23.03.2017
mD: Showdown am Sonntag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rüdiger Erdmann   
Mittwoch, den 22. März 2017 um 23:49 Uhr

Da geht noch was bei unseren jungen Recken! Am kommenden Sonntag empfangen wir die Gäste der SG AC/ Eintracht Berlin in der Kolonnenhalle. Anwurf ist um 12 Uhr. Es geht um Platz 2 und somit um die Chance der Meisterschaft. Laßt die Halle wieder erbeben und feuert die Jungs fleißig an!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. März 2017 um 23:50 Uhr
 
M1 am Samstag beim Kellerkind - 19 Uhr Sporthalle Afrikanische Str. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Basti Viehstädt   
Mittwoch, den 22. März 2017 um 07:49 Uhr

Am kommenden Samstag steht für die M1 wieder eines der schwersten Spiele an. Am Samstag trifft die M1 auf Turnsport 11, den Tabellenvorletzten.
Bereits in der Hinrunde ging das Team gegen die Weddinger fahrlässig "locker" in das Spiel und prompt setzte es wieder Mal eine Niederlage gegen einen vermeintlich leichten Gegner.

Daher sollte es keine Motivationsprobleme geben, schließlich will man ja die Serie von sieben Siegen in Folge weiter ausbauen.

Das Team freut sich auf eure Unterstützung!

 
Die Glorreiche 7 der M2 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Linksaußen   
Donnerstag, den 16. März 2017 um 19:36 Uhr

M2 gewinnt gegen Borussia Friedrichsfelde 30:28

Die M2 hat es in beeindruckender Weise mal wieder auf die Platte gebracht. Im Kellerduell wollte man sich durchsetzen, da man das Hinspiel schon mit 16:32 gewonnen hatte. Aber die Vorzeichen standen nicht so wie man es sich erhoffte. In der Woche hatten 3 Spieler abgesagt und 10 Minuten vor dem Spiel waren 6 Tempelritter beim Aufwärmen zu sehen. Auf der Gegenseite betrachtete man eine Mannschaft, die es wissen wollte. 14 Mannen von Borussia Friedrichsfelde kamen und wollten gewinnen. Zur Verwunderung der M2 sahen sie eine komplett andere Mannschaft als im Hinspiel. Große, junge Spieler waren dabei sich intensiv vorzubereiten. Eine echte Aufgabe wartete auf die M2. Die Blicke verrieten, das wird wohl nicht so einfach wie im Hinspiel und pünktlich zum Anpfiff gesellte sich noch ein 7. Tempelritter dazu.

Aber was soll es, man braucht zum Spielen, 7 Mann, Geduld, einen Ball und viel Erfahrung. Im Wissen der Gegner kann auch nur mit 7 Mann auf der Platte stehen ging die M2 die Aufgabe an. Was folgte war sicher eine Überraschung für den Gegner. Wir nennen es die „Glorreichen 7“, denn das Spiel gestaltete sich ausgeglichen und im Laufe der 1. Halbzeit setzte sich die M2 sogar phasenweise mit 4 Toren ab. Zur Halbzeit stand es 17:15 was so nicht voraus zu sehen war, aber verdient. Die 2. Halbzeit war ein Spiegelbild der Ersten. Borussia versuchte alles, aber kam nicht richtig ran. Eine offensive Manndeckung gegen Pascal und Arne brachte nicht den Erfolg. Die Räume waren für ein 4 gegen 4 geöffnet und die M2 wurde zum Werfen eingeladen. Selbst in Unterzahl (Insgesamt 8 Minuten) merkte man keinen Einbruch. So wurde das Spiel mit 30:28 gewonnen, was dem Spielverlauf gerecht wurde. Die Glorreiche 7 der M2 hat sich eindrucksvoll gezeigt. Tolle Leistung, tolle Einstellung, tolles Ergebnis. So eindrucksvoll, das der Gegner auf dem Spielformular eine Spielerüberprüfung der Spielerpässe beim HVB verewigte. Das sind doch 7 aus der M1.

Arne (3), Mirco (7), Pascal (7), Anian (10/6), Rick (3), Kaja, Tim

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. März 2017 um 21:37 Uhr
 
wE - 2. Spieltag der Rückrunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heiko   
Mittwoch, den 08. März 2017 um 21:54 Uhr

Bereits am 18.02. spielten in der Fritz-Erler-Allee unsere sechs Mädchen der zweiten Mannschaft gemeinsam mit zwei Spielerinnen vom TuS Neukölln in der C-Staffel, und das wirklich gut!

Das erste Spiel (2 x 3 gg. 3) gegen die starke Mannschaft vom VfL Lichtenrade wurde zwar 3:7 verloren, aber es hat ja bei uns schon beinahe Tradition, den Anfang ein wenig zu verschlafen. Im Rückspiel (6 gg. 6) erzielten sie in einem für die C-Staffel hochklassigen und spannenden Spiel ein respektables 5:5 und hatten Lira dabei am Rande der Niederlage, welche nur durch die starke Torhüterin der Südberlinerinnen verhindert wurde.
Gegen OSF II wurde in der 2 x 3 gg. 3-Variante 6:6 unentschieden gespielt, gegen BSV II im 6 gg. 6 gewannen unsere Mädels 9:7.

Fazit: Überraschend stark gespielt, viel Kampf und Einsatz, aber teilweise auch technisch schon recht weit. Die beiden Neuköllner Mädels fügten sich nahtlos in die TMBW-Reihen ein und spielten sehr gut mit.

Es spielten: Mia, Ondine, Ella, Pauline, Lucy und Katharina für TMBW, Timea und Zayide für Neukölln

Tags darauf folgte der A-Staffel-Spieltag unserer 1. Mannschaft in der Münchner Straße gegen Narva und Rudow:

Zunächst ersatzgeschwächt aufgrund des zeitgleich stattfindenden D-Jugendspiels und mit Hilfe zweier Narva-Spielerinnen wurden die 2 x 3 gg. 3-Spiele gegen Rudow deutlich, gegen Narva knapp verloren. Nachdem Moana, Lilia und Nina dazugestoßen waren, erfolgte ein klarer Sieg gegen Narva im 6 gg.6. Gegen die im Vergleich zur Hinrunde deutlich stärker aufgestellten Rudower Mädchen ergab sich ein hochklassiges, schnelles und torreiches Spiel, das wir zunächst beherrschten. Unsere zwischenzeitliche 3-Tore-Führung konnten die Rudower dann aber mit einer kämpferischen Energieleistung und mit etwas Unterstützung unserer nachlässigen Abwehr zunächst egalisieren, bevor sie dann kurz vor Schluss sogar den verdienten 11:12-Siegtreffer erzielten. 23 Tore in 15 Minuten - das ist auch nicht gerade alltäglich in der E-Jugend!

Fazit: Phasenweise stark gespielt, trotz des Fehlens einiger Leistungsträger! Nach deren Eintreffen zunächst souverän, später aber leider zu nachlässig, was in der stärksten Staffel dann eben vom Gegner bestraft wird!

Es spielten: Paula, Léonor, Nina, Ronja, Svenja, Moana, Lilia und Wilma

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. März 2017 um 22:56 Uhr
 
wE - Feueralarm und Heimspieltag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heiko   
Mittwoch, den 08. März 2017 um 22:41 Uhr

Zeitgleich sollten am vergangenen Sonntag unsere beiden Mannschaften spielen, die erste Mannschaft in der Kolonne, die zweite bei den Pfeffersportlern in der Kniprodestraße. Dort waren jedoch zwei Mädchen einer anderen Mannschaft der Meinung, sie müssten mal ausprobieren, wozu denn der runde Knopf dient, der sich hinter einer kleinen Glasscheibe in einem eckigen, an der Wand befestigten kleinen Kasten versteckt. Das haben ihnen die kurz darauf erschienenen Kollegen der Feuerwehr bestimmt in aller Deutlichkeit erklärt. Da allerdings offenbar niemand wusste, wie man die Sirene wieder zum Schweigen bringt, musste die Veranstaltung leider abgebrochen werden.

In der Kolonne hingegen lief der Spieltag ziemlich reibungslos ab. Da kein Schiedsrichter unserer SG sich etwas dazuverdienen wollte, wechselten Niels und ich uns mit Coachen und Pfeifen ab. Trainer und Zuschauer sahen eine unschlagbare Mannschaft des Berliner TSC, zwei starke Mannschaften aus Tempelhof und Rudow, sowie ein an diesem Tag chancenloses Füchseteam. Gegen Rudow konnten wir für die Niederlage des letzten Spieltages Revanche nehmen, und gegen den TSC sahen wir im ersten Spiel trotz der Niederlage gar nicht so schlecht aus. Das zweite Spiel wurde dann sehr deutlich verloren, was ich allerdings den fehlenden Auswechselmöglichkeiten und der mangelnden Chancenverwertung zuschreibe. So deutlich, wie es das Ergebnis vermuten lässt, war der Leistungsunterschied nicht!

Die Ergebnisse in Einzelnen:
TMBW - BTSC I (2 x 3 gg. 3).........5:9
TMBW - Füchse (2 x 3 gg. 3)........4:2
TMBW - Rudow (6 gg. 6) ...........10:8
TMBW - BTSC I (6 gg. 6)...............3:9

Fazit: Insbesondere die vermeintlich nicht so starken Mädchen haben an diesem Tag gezeigt, was in ihnen steckt, während die Leistungsträger zum Teil unter ihren Möglichkeiten blieben, was aber auch in Ordnung ist. Man kann halt nicht jedesmal zur Höchstform auflaufen, solche Tage gehören einfach dazu! Positiv hervorheben möchte ich hier ausdrücklich Ronja, die im ersten Spiel gegen den TSC drei Tore erzielte und auch sonst in Angriff und Abwehr eine starke Leistung zeigte!

Es spielten: Ronja, Wilma, Paula, Svenja, Lilia, Moana und Nina

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. März 2017 um 23:00 Uhr
 
Die Altgedienten (AH) machen von sich Reden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Guido Kruttasch   
Mittwoch, den 08. März 2017 um 11:14 Uhr

Die „Alten Herren“ oder auch Senioren bestehen heute primär aus Spielern von Blau-Weiß 90, bestehend aus Spielern die in der Vergangenheit sportlich erfolgreich waren. Wie gesagt in der Vergangenheit. Deshalb werden sie im Gnadenhof der Mannschaften auch mit Respekt und Nachsicht behandelt.

Im Spiel unserer „Altverdienten“ gegen den Ortsrivalen VfL Lichtenrade fand mit einem Unentschieden (22 : 22) ein für die SG TMBW unrühmliches Ende. Teamarbeit, gelebte soziale Kompetenz und sportlicher Ehrgeiz stehen bei der SG TMBW im Vordergrund. Gerade die AH haben hier für die Kinder und Jugendlichen eine wichtige Vorbildfunktion. In dem besagten Spiel ging es um viel, denn unseren Alten Herren war klar, dass nur ein Sieg gegen den VfL Lichtenrade die Chance auf den Berliner Meistertitel hochhalten konnte.

Die Mannschaften zeigten sich im Spiel gleichwertig und so konnte keine Mannschaft einen deutlichen Vorsprung an Toren herausarbeiten. Am Ende stand es 22 : 22. Natürlich war der Frust bei unseren Alten Herrn hoch, aber üblicherweise gibt man sich nach dem Spiel die Hände und freut sich über die Gemeinsamkeit und auf das Bier in der Umkleidekabine.

Nun, dieser Spieltag verlief nicht wie gewohnt. Die Spielführung verweigert trotz Aufforderung die Unterschrift auf dem Spielformular und bezahlten den Schiedsrichter bewusst nicht. Ein entsprechender Eintrag im Spielbericht war die Folge. Nun, wie soll man das Beurteilen. Als Mitglied des Vorstandes der SG TMBW und als Abteilungsleiter von TM bin ich enttäuscht und bestürzt zugleich.

Meine Kritik richtet sich an die Führungsspieler (BW) der „Altgedienten“. Ein Vorbild für die Jugend sieht anders aus. Da ein Partnerverein mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln versucht die Jugend für sich zu gewinnen, sollten sich Eltern und Teens überlegen welchem Geist man da folgen soll. Der Vorgang gegenüber dem Schiri zeigt den Grad der sozialen Kompetenz.

Sorry für die harten Worte.

Mit sportlichen Gruß

 
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